Überzeugte ISTA Spender:innen.

Peter Bertalanffy
Bertalanffy Foundation Building

„Die Idee, die diesem Forschungsinstitut zu Grunde liegt, gefiel mir: Das Ziel, einige der besten ForscherInnen aus aller Welt nach Österreich zu holen, die vollkommene Unabhängigkeit des Instituts von allen politischen und wirtschaftlichen Interessen und die professionelle Verwertung der Forschungsergebnisse – das alles halte ich für wichtige Grundpfeiler einer Forschungseinrichtung der Weltklasse.“


Klaus Pöttinger
Pöttinger Stipendien

„Die Österreicher:innen sind stolz auf die naturwissenschaftlichen und technischen Errungenschaften der Vergangenheit. Die Aufgabe unserer Generation ist es, der kommenden Generation die Möglichkeit zu bieten, die naturwissenschaftlichen und technischen Errungenschaften der Zukunft zu entwickeln – und so den Stolz auf diese Leistungen zu stärken. Deswegen habe ich mich entschlossen als Privatperson das Doktoratsprogramm des IST Austria zu unterstützen.“


Markus Reinhardt, NOMIS Foundation
NOMIS Grant für die Professoren Johannes Fink und Giorgios Katsaros

„Das exzellente wissenschaftliche Umfeld, das ISTA den Grundlagenforscher:innen bietet, ist ein wesentlicher Grund für unsere Entscheidung.“

Geniale ISTA Köpfe.

Johannes Fink und Georgios Katsaros © Roland Ferrigato / ISTA
Johannes Fink und Georgios Katsaros © Roland Ferrigato / ISTA

Johannes Fink und Georgios Katsaros
„Dank der großzügigen Unterstützung durch die NOMIS Foundation ist es uns möglich, zwei eigenständige Bereiche in der Quantenphysik zu einem neuartigen Forschungsansatz zusammenzuführen und uns neuartigen Fragestellungen zu widmen. Das Wissen, das wir im Rahmen dieses Projekts generieren, könnte weitreichende Folgen für das Feld der Quantentechnologie haben.“

Seit Herbst 2017 unterstützt die NOMIS Stiftung das Projekt “Hybrid Semiconductor – Superconductor Quantum Devices”. Im Zentrum der Forschungsarbeit steht die Entwicklung neuer Formen von Hybridgeräten, die aus einer Kombination aus halb- und supraleitenden Elementen bestehen und das Potenzial haben, als Baustein für zukünftige Quantencomputer verwendet zu werden. Hier erfahren Sie mehr über dieses Forschungsprojekt.

Gaia Novarino © Peter Rigaud / ISTA
Gaia Novarino © Peter Rigaud / ISTA

Gaia Novarino
„Weltweit wird eines von 59 Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung diagnostiziert. Die individuellen Ursachen, die der Krankheit zugrunde liegen, werden in Europa – und vor allem in Österreich – kaum erforscht. Ziel meiner Forschungsarbeit ist es, Autismus besser zu verstehen und eine wissenschaftliche Grundlage für die Entwicklung individueller Therapieformen zu schaffen. Um heute und in Zukunft so vielen Kindern wie möglich helfen zu können, brauche ich Ihre Unterstützung.“

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Gaia Novarino ist Professorin für Neurowissenschaften am ISTA und Expertin für jene genetischen und molekularen Mechanismen, die Autismus zugrunde liegen. Die Entstehung von Autismus wird von der Wissenschaft immer besser verstanden, ist aber noch nicht grundsätzlich geklärt. Eine entscheidende Rolle spielen Veränderungen im Erbgut. Hier erfahren Sie mehr über Gaia Novarinos Forschung.

Carl-Philipp Heisenberg und Cornelia Schwayer © Rainer Riedler
Carl-Philipp Heisenberg und Cornelia Schwayer © Rainer Riedler

Carl-Philipp Heisenberg
„Spitzenforschung erfordert Spitzentechnologie. Das Bertalanffy Foundation Building bietet jene hochmoderne Infrastruktur, die es uns Wissenschafter:innen erlaubt unseren Interessen zu folgen, interdisziplinär zu arbeiten und exzellente Grundlagenforschung zu betreiben.“

Der Biologe Carl-Philipp Heisenberg erforscht jene molekularen und zellulären Mechanismen, die der Gestaltbildung von Wirbeltieren zugrunde liegen. Dafür benötigt der Wissenschafter modernste Instrumente und Labore, um hochkomplexe Experimente durchführen zu können. Hier erfahren Sie mehr über Carl-Philipp Heisenbergs Forschung.



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